
Das Informations-ABC bietet rasche Antwort auf häufig auftretende Fragen. Wir haben die Stichwortliste aufgrund vieler praktischer Erfahrungen zusammengestellt und wissen, dass Ihnen vieles ohnehin klar und nur manches neu sein wird. Lesen Sie sich trotzdem bei Gelegenheit die für Sie maßgeblichen Punkte durch und fragen Sie nach, wenn Sie Zusatzinformationen wünschen.
Adresse
Im Abschnitt "Wegweiser" finden Sie die genauen Anschriften der Krankenhausstandorte.
Alkohol
F siehe Stichwort Genuss- und SuchtmittelAmbulanz
Im Abschnitt "Einrichtungen" finden Sie auch alle wesentlichen Erstinformationen zu den Ambulanzen.
Anregungen
Ihre Meinung ist uns wichtig. Bitte scheuen Sie sich nicht, Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden vorzubringen, wenn Sie das für angebracht halten. Für schriftliche Anregungen haben wir Patientenbriefkasten installiert:
Aufnahme
Bitte begeben Sie sich bei Antritt eines stationären Aufenthaltes zunächst auf die Station, auf die Sie Ihr Hausarzt eingewiesen hat. Die Stationsschwester zeigt Ihnen dann Ihr Zimmer und erledigt mit Ihnen die Formalitäten.
Dazu zählt insbesondere die Klarstellung der Versicherungsansprüche, damit wir Sie über möglicherweise anfallende Kosten vorweg informieren können. Wir brauchen dazu neben ein paar persönlichen Daten Ihre Sozialversicherungsnummer und – falls Sie zusatzversichert sind – Ihre diesbezügliche Polizzennummer.
Sind die Aufenthaltskosten nicht oder nur teilweise durch Ihre Versicherung gedeckt, so verlangen wir von Ihnen eine Vorauszahlung in der Höhe der zu erwartenden Aufenthaltskosten.
Begleitpersonen
Kinder bedürfen in besonderem Maß der Nähe Ihrer Eltern oder vertrauter Personen. Diesem Umstand wurde mit der Einrichtung besonderer Einheiten für stationär behandelte kranke Kinder mit Begleitpersonen Rechnung getragen. Insgesamt stehen 24 Einheiten für Kinder mit Begleitpersonen zur Verfügung (14 in der Allgemeinklasse, 10 in der Sonderklasse).
Besuch
Im allgemeinen empfiehlt es sich, Patientenbesuche in der Zeit zwischen 12 und 20 Uhr durchzuführen, da der Vormittag schwerpunktmäßig für ärztlich-pflegerische Tätigkeiten vorgesehen ist. Bitte vereinbaren Sie abweichende Besuchszeiten mit der zuständigen Schwester.
Kindern wird das Einleben im ungewohnten Umfeld des Krankenhauses durch Besuche, die ihnen Geborgenheit vermitteln, erleichtert. Wir begrüßen es daher, wenn Kinder vermehrt Besuche bekommen, und haben daher auf der Abteilung für Kinder und Jugendliche die allgemeinen Besuchszeiten auf den Zeitraum von 8 bis 20 Uhr ausgedehnt.
Besondere Besuchszeitregelungen gelten darüber hinaus in bestimmten Bereichen wie auf Intensivstationen oder in Infektionszimmern. Beachten Sie bitte diesbezügliche Anschläge.
Besuche werden nicht gestattet, falls der Gesundheitszustand des Patienten sie nicht zulässt, der Abteilungsbetrieb dadurch gestört würde oder ein Patient keinen Besuch wünscht. Kindern unter 14 Jahren kann unter bestimmten Umständen das Abstatten von Besuchen verboten werden.
Brandgefahr
Das Verursachen einer Brandgefahr ist streng verboten. Jeder Brand ist unverzüglich dem Personal zu melden. Weisungen des Personals und der Einsatzkräfte sind im Brandfall exakt zu befolgen.
Brillen, Kontaktlinsen, Hörgeräte, Zahnprothesen
Brillen, Kontaktlinsen, Hörgeräte und Zahnprothesen sind für viele Menschen wichtige Hilfen und verdienen daher große Sorgfalt. Sollten auch Sie eine solche Hilfe verwenden, so verlangen Sie bitte vom Stationsteam dazu ein passendes Behältnis. Andere Formen der Aufbewahrung (Einwickeln in Zellstoff, Papier oder ein Taschentuch) können nämlich dazu führen, dass der Gegenstand beim Aufräumen nicht erkannt und daher unabsichtlich beschädigt oder weggeworfen wird. Das Krankenhaus kann in einem solchen Fall keine Haftung übernehmen.
Cafeteria (Leoben)
Die Cafeteria ist ein beliebter Treffpunkt im Landeskrankenhaus in Leoben. Sie befindet sich beim Haupteingang (Bettentrakt, Parterre) und hat werktags von 8 bis 16 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen jedoch nur nachmittags (12–16 Uhr) geöffnet.
Bei der Cafeteria finden Sie auch einen Verkaufskiosk, wo ein kleines Sortiment von Lebensmitteln, Zeitungen etc. angeboten wird.
Datenschutz, Verschwiegenheitspflicht
Die Mitteilung von Informationen kann wertvoll und hilfreich, aber auch unangenehm und störend sein. Ihre persönlichen Bedürfnisse und die Wahrung Ihrer Privatsphäre sind für uns auch in diesen Belangen maßgeblich. Möchten Sie nicht haben, dass der Portier Besucher zu Ihnen schickt, so erteilen Sie bitte über die Stationsschwester eine Auskunftssperre.
In Ausübung Ihres Berufes erfahren unsere Mitarbeiter von den Umständen Ihrer Krankheit und teils auch von Ihren persönlichen, wirtschaftlichen und sonstigen Verhältnissen. Wir betrachten unsere gesetzliche Verschwiegenheitspflicht als wichtigen Schutz für unsere Patienten und befolgen diese Pflicht gewissenhaft.
Diät
Hat Ihnen der Arzt zur besseren Gesundung eine Diät verordnet, so wird Ihr Menü von unseren Diplomdiätassistentinnen und ernährungsmedizinischen Beraterinnen fachgerecht zusammengestellt. Die Palette reicht dabei von energiedefinierten (Diabeteskost, Reduktionskost etc.) über gastroenterologische (glutenfreie Kost, laktosefreie Kost etc.) bis hin zu speziellen diätetischen Kostformen.
Entlassung
Der Stationsarzt vereinbart mit Ihnen die Entlassung aus der Spitalspflege, und die Stationsschwester regelt dann die diesbezüglichen Formalitäten.
Am Tag der Entlassung wird ein Kurzarztbrief ausgestellt, der für die weitere ärztliche Behandlung gedacht ist. Sollten Sie nicht wünschen, dass dieser Kurzarztbrief Ihrem einweisenden Arzt (Hausarzt) übermittelt wird, so teilen Sie dies bitte Ihrem behandelnden Arzt (Krankenhausarzt) mit und der Brief wird Ihnen persönlich ausgefolgt.
Für pflegebedürftige Personen gibt es zusätzlich einen Pflege-Entlassungsbericht zur weiteren Pflege.
Es steht Ihnen frei, das Krankenhaus auch entgegen ärztlichem Rat zu verlassen. Bitte beachten Sie aber, dass Sie mögliche Nachteile daraus selbst zu verantworten haben. Um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen, ersuchen wir Sie im Fall der vorzeitigen Entlassung, eine diesbezügliche Niederschrift (Revers) zu unterschreiben. Die vorzeitige Entlassung wird dann in der Krankengeschichte vermerkt und Ihrem Hausarzt mitgeteilt.
F siehe auch Stichwort Verkehrsmittel
F siehe auch Stichwort Verlassen der StationEssen und Trinken
Die richtige Ernährung ist ein grundlegender Beitrag zu Ihrer Gesundheit. Qualitativ hochwertige Produkte aus der Region bilden den Ausgangspunkt für unser sorgfältig zusammengestelltes Speisenangebot, welches die Erkenntnisse der Ernährungsmedizin mit Ihren persönlichen Bedürfnissen in Einklang bringt. Unser Küchenteam versteht es nicht zuletzt dank langjähriger Erfahrung, Ihnen eine ausgewogene, bekömmliche und abwechslungsreiche Kost zu bieten. Es ist daher nicht erforderlich, dass Sie zusätzlich Lebensmittel ins Krankenhaus mitnehmen oder sich bringen lassen. Falls Ihnen der Arzt eine Diät verordnet, sollten Sie jedenfalls auf mitgebrachte Speisen verzichten.
Für die täglichen drei Mahlzeiten gelten folgende Essenszeiten:
Sie erhalten ein warmes Getränk und Gebäck nach Wahl, dazu Butter und Aufstrich. Sonderklassepatienten bieten wir ein Zusatzangebot: Pago, auf Wunsch Schinken, Wurst oder Schnittkäse.
Am Aufnahmetag haben wir für Sie bereits ein Menü ausgewählt. Sofern der zuständige Arzt Ihnen keine spezielle Diät verordnet, treffen Sie dann für die folgenden Tage die Menüauswahl.
Das Abendessen wird in Leoben zusammen mit dem Mittagsmenü und in Eisenerz unabhängig davon ausgewählt.
Über weitere für Sie bereitgestellte Speisen und Getränke (Tee, Mineralwasser, Buttermilch, Acidophilusmilch) informiert Sie das Pflegepersonal.
F siehe auch Stichwort Diät
F siehe auch Stichwort Genuss- und Suchtmittel
F siehe auch Stichwort MenüauswahlFriseur
Fragen Sie Ihre Stationsschwester nach dem Angebot des mobilen Dienstes.
Fernsehen, Radio
Fernsehen und Radio können Unterhaltung und Abwechslung bieten und damit Ihre Genesung fördern. Vergessen Sie dabei aber nicht darauf, dass Sie als Patient weniger belastbar sind als gewohnt und nehmen Sie auch Rücksicht auf Mitpatienten und Besucher. Bevor Sie eigene Geräte in Betrieb setzen, vergewissern Sie sich bitte jedenfalls der Zustimmung des Abteilungsvorstandes. Wir übernehmen keine Haftung für diese Geräte.
Jedes Sonderklassezimmer verfügt über ein Fernsehgerät.
Gebührenklassen
Gemäß Landesgesetz (LGBl. Nr. 66/1999, § 28) und Anstaltsordnung (§ 34) bietet das Landeskrankenhaus Leoben/Eisenerz seinen Patienten zwei Gebührenklassen: die allgemeine Gebührenklasse und die Sonderklasse. Patienten der Allgemeinklasse und der Sonderklasse genießen unterschiedslos die bestmögliche ärztliche Behandlung und pflegerische Betreuung.
F siehe auch Stichwort SonderklasseGeld, Wertgegenstände
Nehmen Sie bitte keine Wertgegenstände und kein überflüssiges Geld ins Krankenhaus mit, um sich nicht unnötig zu belasten. Wir können nämlich nur für jene Sachen haften, die Sie bei der Verwaltung hinterlegen (Depositenbescheinigung).
F siehe auch Stichwort TrinkgeldGenuss- und Suchtmittel
Der Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol, Nikotin oder Drogen kann den Genesungsverlauf stören und insbesondere bei gleichzeitiger medikamentöser Behandlung gefährliche Nebenwirkungen hervorrufen. Wir ersuchen Sie daher eindringlich, unsere Arbeit und Ihre Gesundheit nicht durch den Konsum von Alkohol, Nikotin oder Drogen zu beeinträchtigen.
Mit ärztlicher Verordnung kann bestimmten Patienten der Genuss alkoholischer Getränke (Bier, Wein) gestattet werden. Besondere Räumlichkeiten für Raucher sind sowohl in Leoben (Teil der Cafeteria) als auch in Eisenerz vorgesehen.
Geschenke
F siehe Stichwort TrinkgeldGottesdienst
Dienstag: Wortgottesdienst, jeweils am zweiten und vierten Dienstag im Monat evangelisch und sonst katholisch
Mittwoch, Freitag, Sonntag: Heilige Messe
Mittwoch: katholischer Gottesdienst
F siehe auch Stichwort SeelsorgeHaustiere
F siehe Stichwort TiereHörgeräte
F siehe Stichwort BrillenHunde
F siehe Stichwort TiereInformationsschalter (Leoben)
Der Informationsschalter in Leoben befindet sich im Erdgeschoss des Mitteltraktes. Der Schalter ist werktags von 7 bis 20 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 8 bis 18 Uhr besetzt.
Inlineskates
Die Benutzung von Inlineskates und vergleichbaren Fortbewegungsmitteln ist aus Sicherheitsgründen in den Anstaltsgebäuden nicht zugelassen.
Kinder
F siehe Stichwort BegleitpersonenKindergarten
Die Kindergärtnerin Eva-Maria Puchwein betreut die drei- bis sechsjährigen Patienten. Kreativ-spielerische Aktivitäten und einfühlsame Betreuung in den Krankenzimmern sowie im Kindergartenraum machen den Krankenhausaufenthalt kurzweilig und vermitteln mehr Geborgenheit.
Kindergartenraum: Kindertrakt, 3. OG, Zimmer 317
Kinderspielplatz
Während der warmen Jahreszeit steht für Kinder hinter dem Bettentrakt (Richtung Annaberg) ein Kinderspielplatz zur Verfügung. Die Benützung des Spielplatzes setzt die Beaufsichtigung durch eine erwachsene Begleitperson voraus.
Klasse
F siehe Stichwort Gebührenklassen
F siehe Stichwort SonderklasseKlinisch-psychologischer Dienst
F siehe Stichwort PsychologieKontaktlinsen
F siehe Stichwort BrillenMedikamente
Damit Medikamente Ihrer Gesundheit bestmöglich dienen, müssen Sie aufeinander abgestimmt sein. Nehmen Sie daher keinesfalls mitgebrachte Medikamente ohne Wissen Ihres Stationsarztes ein.
F siehe auch Stichwort Genuss- und SuchtmittelMenüauswahl
Patienten ohne spezielle Diät wählen für das Mittag- und Abendessen aus mehreren Menüs, indem sie den bereitgelegten Menüauswahl-Formulare ausfüllen und beim Pflegepersonal abgeben. Für Patienten der Allgemeinklasse bieten wir täglich drei Menüs:
Sonderklassepatienten haben zusätzlich eine vierte Auswahlmöglichkeit:
Auf der Abteilung für Kinder und Jugendliche steht zusätzlich noch ein spezielles Kindermenü zur Auswahl.
Bitte wählen Sie je nach Ihrem Appetit immer auch eine der drei Portionsgrößen (½, 1 oder 1 ½ Portionen) aus.
F siehe auch Stichwort Diät
F siehe auch Stichwort Essen und TrinkenMobiler Dienst (Eisenerz)
Als Alternative zur Cafeteria in Leoben haben wir in Eisenerz zu Ihrer besseren Versorgung einen mobilen Dienst eingerichtet. Zusätzlich steht Ihnen im Parterre ein Getränkeautomat mit warmen und kalten Getränken zur Verfügung.
Mobiltelefone
Eingeschaltete Mobiltelefone können elektromedizinische Geräte stören, was insbesondere bei lebenswichtigen Geräten Patienten gefährden kann. In Bereichen mit sensiblen Geräten sind eingeschaltete Mobiltelefone daher verboten. Folgen Sie bitte den diesbezüglichen Anweisungen von Ärzten und Pflegepersonal.
Zur besseren Sicherheit haben wir jene Bereiche, wo ständig sensible Geräte eingesetzt werden, durch Verbotssymbole gekennzeichnet: Operationsbereiche, Intensivstationen etc.
Bitte nehmen Sie in jenen Bereichen, wo die Verwendung von Mobiltelefonen grundsätzlich gestattet ist, Rücksicht auf das erhöhte Ruhebedürfnis der Patienten und telefonieren Sie nicht bei Untersuchungen, Visiten oder während der Nachtruhe.
Als Alternative zum Mobiltelefon bieten wir Ihnen eine ausreichende Zahl von Fernsprecheinrichtungen.
F siehe auch Stichwort Öffentliche Telefone
F siehe auch Stichwort Telefon im PatientenzimmerNachtruhe
Wir bitten Sie, die absolute Nachtruhe (22 Uhr – 6 Uhr 30) verlässlich einzuhalten.
Öffentliche Telefone
Telefonwertkarten erhalten Sie in der Cafeteria (Leoben) bzw. über den mobilen Dienst (Eisenerz).
F siehe auch Stichwort Mobiltelefone
F siehe auch Stichwort Telefon im PatientenzimmerPark
Die ausgedehnten Grünanlagen zählen zu den Vorzügen unseres Hauses. Für unsere Patienten pflegen wir Gehwege und Parkbänke. Nützen Sie nach Möglichkeit das Krankenhausareal für Spaziergänge, um Ihre Genesung zu unterstützen.
F siehe auch Stichwort Verlassen der StationParkplatz
Um zu vermeiden, dass Verkehrslärm die Ruhe unserer Patienten beeinträchtigt, gestatten wir nur Einsatzfahrzeugen, Zubringer- und Entsorgungsdiensten das Befahren des Anstaltsgeländes. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Patientenrechte
Die Patientenrechte stellen eine wesentliche Grundlage für ein geregeltes Zusammenleben im Krankenhaus dar. Ihre Beachtung erscheint uns nicht bloß als ernste Pflicht, sondern darüber hinaus als unverzichtbare Rahmenbedingung für Ihr Wohlbefinden: Es ist uns ein Anliegen, unseren Patienten einen angstfreien und selbstbestimmten Krankenhausaufenthalt zu gewährleisten.
Wir haben daher die Patientenrechte nicht nur auf jeder Station ausgehängt, sondern auch dieser Broschüre (Abschnitt "Patientenrechte") beigefügt und mit anstaltsspezifischen Erläuterungen ergänzt. Unsere Mitarbeiter beantworten darüber hinaus gerne Ihre diesbezüglichen Fragen.
Pediküre
Fragen Sie Ihre Stationsschwester nach dem Angebot des mobilen Dienstes.
Post
Briefe sind für viele Patienten eine gute Möglichkeit, um trotz der veränderten Lebensbedingungen im Krankenhaus ihre gewohnten Kontakte zu pflegen. Wir bemühen uns daher, Ihnen die für Sie eingehende Post möglichst rasch zu übermitteln. Ersuchen Sie Ihre Angehörigen, die korrekte Bezeichnung der Fachabteilung und Station, auf der Sie liegen, anzugeben, um unnötige Verzögerungen auszuschließen.
Für die von Ihnen abgesendeten Poststücke gibt es einen eigenen Briefkasten im Krankenhaus, der jeden Werktag entleert wird:
Psychologie
Die Psychologinnen Mag. Angelika Sukup und Mag. Martina Schuster sind im Rahmen des klinisch-psychologischen Dienstes für die psychologische Betreuung von Patienten und deren Angehörigen zuständig. Möchten Sie diesen Dienst in Anspruch nehmen, so wenden Sie sich bitte an den stationsführenden Oberarzt bzw. die Stationsschwester oder vereinbaren Sie selbst einen Termin:
Mo–Fr, 9–10 Uhr
Kindertrakt, 3. OG, Zimmer 315, Nebenstelle 2643
Rauchen
F siehe Stichwort Genuss- und SuchtmittelRollerblades
F siehe Stichwort InlineskatesSchäden
Der tadellose Zustand der Anstaltseinrichtungen ist uns ein Anliegen. Falls Sie einen Schaden bemerken sollten, so teilen Sie dies bitte der diensthabenden Schwester mit. Sie helfen uns auf diese Weise, auftretende Schäden so rasch wie möglich zu beheben.
Schule
Die Heilstättenlehrerinnen Karin Graf und Gudrun Rieger sorgen dafür, dass der Krankenhausaufenthalt unserer schulpflichtigen Patienten ihren Lernfortschritt nicht beeinträchtigt. In Zusammenarbeit mit den Schulen bieten sie eine individuelle lernpsychologische Begleitung und darüber hinaus eine heilpädagogische Betreuung.
Mitteltrakt, 3. OG, Zimmer 305, Nebenstelle 2515
Seelsorge
Die beste ärztliche Behandlung und einfühlsamste Pflege bewahrt manche Patienten nicht vor seelischem Schmerz. Wir wissen, dass eine ganzheitliche Betreuung Körper, Geist und Seele einzuschließen hat und lassen unsere Patienten auch in ihren dunkelsten Stunden nicht allein.
Ihre Bedürfnisse sind maßgeblich, Ihre Seelsorger sind immer für Sie da. Sie erreichen sie vor und nach den Gottesdiensten und ansonsten jederzeit über Ihre Stationsschwester. Sie können die Heilige Kommunion auch in ihrem Patientenzimmer empfangen oder ein persönliches Gespräch mit Ihrem Seelsorger vereinbaren.
F siehe auch Stichwort Gottesdienst
F siehe auch Stichwort PsychologieSonderklasse
Die Sonderklasse wird im Komfort der Unterbringung sowie in zusätzlichen Dienstleistungen gehobenen Ansprüchen gerecht. Kennzeichnend für diese "Hotelklasse im Krankenhaus" ist in erster Linie die geringere Bettenzahl. Während die Zimmer der Allgemeinklasse grundsätzlich über drei bis sechs Betten verfügen, gibt es in der Sonderklasse ausschließlich Ein- und Zweibettzimmer.
Sonderklassezimmer verfügen über eigene, direkt vom Zimmer aus zugängliche Sanitärräume, gediegenes Mobiliar (höhenverstellbare Betten, Sitzmöbel etc.) und eine umfassende technische Ausstattung (Telefon bei jedem Bett, Fernsehgerät, Kühlschrank). Die Raumausstattung (Vorhänge, Bilder, Tischwäsche, Frotteebadetücher etc.) zielt auf eine behagliche Wohnatmosphäre.
Zu den Vorteilen der Sonderklasse zählt weiters eine zusätzliches Angebot an Speisen und Getränken.
F siehe auch Stichwort Begleitpersonen
F siehe auch Stichwort Essen und Trinken
F siehe auch Stichwort Gebührenklassen
F siehe auch Stichwort Menüauswahl
F siehe auch Stichwort Telefon im PatientenzimmerSozialberatung
Für persönliche, familiäre und soziale Probleme, die über die Krankheit hinausgehen, empfehlen wir unseren Patienten eine Fachberatung durch Christine Schmidt. Die Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin vermittelt Sozialdienste, Behördenkontakte, Therapieplätze. Kontaktieren Sie Frau Schmidt über Ihre Stationsschwester oder vereinbaren Sie werktags zwischen 9 und 10 Uhr persönlich einen Beratungstermin:
Funktionstrakt, 1. UG, Zimmer K15, Nebenstelle 2340
Speisen
F siehe Stichwort Essen und TrinkenTelefon im Patientenzimmer
Zur Anmeldung und Abmeldung Ihres Patiententelefones wenden Sie sich bitte an den Informationsschalter (Leoben) bzw. an die Verwaltung (Eisenerz). Ist es Ihnen nicht möglich, dorthin zu gehen, wird Ihnen ein Mitarbeiter bei der Erledigung der Formalitäten behilflich sein. Die geltenden Telefongebühren sind auf den Stationen ausgehängt. Sie können per Erlagschein bezahlen.
F siehe auch Stichwort Informationsschalter (Leoben)
F siehe auch Stichwort Mobiltelefone
F siehe auch Stichwort Öffentliches TelefonTiere
In den Anstaltsgebäuden sind Tiere aus hygienischen Gründen nicht zugelassen.
Trinkgeld
Die Bezahlung Ihrer Behandlung und Pflege ist genau geregelt und bedarf keiner zusätzlichen Trinkgelder und Geschenke. Die Anstaltsordnung verbietet daher allen Mitarbeitern die Annahme von Geld oder Geldeswert. Bitte respektieren Sie diese wohlbedachte Regelung und bringen Sie unsere Mitarbeiter nicht in die Verlegenheit, angebotene Geschenke ablehnen zu müssen.
Verkehrsmittel
Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl eines passenden Verkehrsmittels, das Sie nach Hause bringt. Für nicht gehfähige Patienten besteht die Möglichkeit eines Heimtransportes mit der Rettung. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass dabei mit Wartezeiten zu rechnen ist.
F siehe auch Stichwort Informationsschalter (Leoben)
F siehe auch Stichwort ParkplatzVerlassen der Station
Bitte verlassen Sie die Station nicht ohne vorherige Abmeldung beim diensthabenden Pflegepersonal, damit wir Sie über Ihre nächsten Termine (Untersuchung, Visite, Therapie etc.) auf dem Laufenden halten können.
Wertgegenstände
F siehe Stichwort GeldZahnprothesen
F siehe Stichwort BrillenZeitung
F siehe auch Stichwort Cafeteria (Leoben)
F siehe auch Stichwort Mobiler Dienst (Eisenerz)