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LKH Leoben-Eisenerz
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Antiemese unter Chemotherapie
Allgemeines Chemotherapieinduzierte Emesis wird zeitlich eingeteilt Pathogenese von Nausea und Emesis Emetogene Potenz der Zytostatika Prophylaxe und Therapie der chemotherapieinduzierten Emesis
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Der Febrile Patient nach Chemotherapie
Temperatur von >38,3°C (einmal gemessen) oder 38,0°C für mindestens 1 Std. oder zweimal innerhalb von 12 Stunden (oral gemessen) bei Neutrophilen Granulozyten (Stab- und Segmentkernige) unter 500/µl oder 1000/µl mit zu erwartendem Abfall unter 500/µl innerhalb der nächsten zwei Tage.
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Knochenmarkspunktion
Eine Knochenmarkspunktion dient der Beurteilung der Blutbildung und der Diagnose von Erkrankungen des Knochenmarks und des blutbildenden Systems (z. B. Leukämie, malignes Lymphom). Die dafür benötigten …
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Portsysteme
Chemotherapien werden meist intravenös verabreicht. Nachdem es sich um zellschädigende Substanzen handelt, werden insbesondere auch die Venen belastet und reagieren mit Reizungen bis hin zu Venenentzündungen.
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Schmerztherapie von Tumorpatienten
Ca. 30 bis 50 % der Tumorpatienten leiden bereits bei Diagnosestellung unter chronischen Schmerzen, im fortgeschrittenem Stadium sind es bis zu 80%. Es ist somit augenscheinlich, dass die Schmerzbehandlung …
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